Warum ich kandidiere

Bad Liebenzell hat starke Ortsteile, engagierte Menschen, wertvolle Natur, eine besondere Kur- und Tourismusgeschichte und viele Chancen. Aber diese Chancen müssen besser verbunden, klarer geführt und ehrlicher priorisiert werden.

Ich möchte Bürgermeister werden, weil ich überzeugt bin: Bad Liebenzell kann mehr – wenn wir nicht nur verwalten, sondern gestalten. Mit Vernunft. Mit Mut. Und mit einem Plan, der verständlich ist.

Mein Plan für Bad Liebenzell

Nicht alles versprechen. Sondern das Richtige anpacken – und zwar für die Kernstadt und sämtliche Ortsteile.

Finanzen ordnen

„Erst ehrlich rechnen. Dann mutig gestalten.“

Oliver Maier
  • Haushaltskompass: Wir legen Defizite, Schulden, Gebühren und Projektkosten verständlich und transparent offen.
  • Rathaus zuerst prüfen: Bevor wir die Bürger stärker belasten, prüfen wir konsequent interne Einsparpotenziale und Prozesse.
  • Sanierungskataster: Wir erfassen den Zustand von Gebäuden und Straßen, um Folgekosten vor teuren Entscheidungen transparent zu planen.

Lebensqualität & Vorsorge sichern

„Schutz für das, was zählt: Familie, Gesundheit und Sicherheit.“

Oliver Maier
  • Infrastruktur schützen: Kerninfrastruktur, Kitas, Schulen und Vereine werden bei Sparmaßnahmen nicht pauschal zur Disposition gestellt.
  • Krisenfeste Vorsorge: Feuerwehr, Hochwasserschutz und eine verlässliche Wasserversorgung gehören ganz oben auf die Prioritätenliste.
  • Realistischer Versorgungsdialog: Alle zuständigen Partner an einen Tisch holen, um die ärztliche Versorgung vor Ort aktiv zu sichern.

Zukunft aktiv gestalten

„Ein Rathaus, das antwortet. Ein Tourismus, der Wertschöpfung bringt.“

Oliver Maier
  • Modernes Rathaus: Ein schlanker App-Pilot für Termine und einen digitalen Mängelmelder, der Arbeit spart statt Bürokratie schafft.
  • Wirtschaft als Partner: Echte Ortsteil-Matrix, feste Ansprechpartner und verbindliche Rückmeldefristen für Handwerk, Handel und Gastronomie.
  • Tourismus mit Wirkung: Therme, Kurhaus und Innenstadt verbinden – Investitionen müssen messbaren Nutzen für lokale Umsätze bringen.

Anpacken ab Tag 1: Mein 100-Tage-Plan

Kein Experiment, sondern ein klarer Fahrplan mit Fachleuten, Gemeinderat, Verwaltung und Bürgern. Diese sechs Punkte gehe ich sofort an:

  1. Haushaltskompass: Kennzahlen, laufende Projekte und finanzielle Risiken verständlich zusammenführen.
  2. Projektampel einführen: Pflichtaufgaben, Werterhalt und Wunschprojekte öffentlich und sichtbar sortieren.
  3. Ortsteil-Matrix erstellen: Konkrete Anliegen pro Teilort sammeln, Prioritäten prüfen und direkte Rückmeldung geben.
  4. Tourismusdialog starten: Gewerbe, Gastronomie, Hotellerie, Vereine und die Therme für eine gemeinsame Marschrichtung an einen Tisch holen.
  5. Rathaus-Check durchführen: Interne Abläufe prüfen, Vereinfachungen identifizieren und erste Verbesserungen priorisieren.
  6. Transparenz-Routine etablieren: Regelmäßig und offen erklären, was entschieden wurde, was läuft und wo es hakt.

Ich höre Ihnen zu

Politik entscheidet sich im direkten Austausch. Nutzen Sie die kommenden Ortsteil-Touren (Listening Sessions), um Ihre konkreten Probleme einzubringen. Jedes Gespräch erhält ein öffentliches Follow-up.

Nicht vor Ort? Lassen Sie uns digital sprechen:

Wenn wir uns bei den Terminen verpassen, erreichen Sie mich direkt über meine Kanäle – für Fragen, Anregungen oder direktes Feedback.

Wichtiger Hinweis zur Wahl

Da die Wahlphase direkt in die Sommerferien fällt, nutzen Sie bitte frühzeitig die Möglichkeit der Briefwahl. Jede Stimme für den Aufbruch mit Plan zählt.